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Gruppenkommunikation mit Atmosphere: Cross-Messaging. Sicher. Patentiert.

Matthias Opitz

Das Kommunizieren in Gruppen ist eine Kernfunktion von mobilen Messengern wie WhatsApp, Signal, Telegram oder Threema. Bisher wird diese hauptsächlich in der privaten Kommunikation genutzt und im geschäftlichen Umfeld weitestgehend nur in der Kommunikation mit engen Kollegen oder Geschäftspartnern. Denn: Die herkömmliche Gruppenkommunikation bringt zwei Probleme mit sich, die gerade im geschäftlichen Umfeld gegen ihren Einsatz sprechen.

1. Offenlegung von Kontaktdaten

In vielen Messengern, insbesondere beim Marktführer WhatsApp, sehen Gruppenteilnehmer die Kontaktdaten – sprich Telefonnummern - aller anderen Gruppenteilnehmer. Beim geschäftlichen Einsatz mag dies in der Kommunikation mit engen Kollegen noch in Ordnung sein, in vielen Fällen ist dies aber weder erwünscht, noch mit der DSGVO vereinbar.

2. Der Messenger als Grenze:

Gruppenkommunikation in mobilen Messengern ist grundsätzlich nur mit Nutzern desselben Messengers möglich. Während im privaten Einsatz hauptsächlich WhatsApp im Einsatz ist, sehen die Marktanteile der mobilen Messenger im geschäftlichen Umfeld seit Einführung der DSGVO aber deutlich ausgeglichener aus. Man kann also nicht erwarten, dass alle Geschäftskontakte den gleichen Messenger nutzen.

Die Gruppenkommunikation über Atmosphere löst diese Probleme. Anstatt eine Gruppe in einem einzelnen Messenger zu eröffnen, chatten die verschiedenen Gruppenteilnehmer technisch gesehen nur mit der Atmosphere-Plattform: Jeder Teilnehmer schreibt Atmosphere in einem Einzelchat an. Innerhalb von Atmosphere erfolgt dann eine Zuordnung von mehreren Kommunikationspartnern zu einer Gruppe. Atmosphere sorgt dafür, dass eine von einem Teilnehmer gesendete Nachricht an alle anderen Teilnehmer weitergeleitet wird – unabhängig davon, welchen Messenger diese nutzen. Darüber hinaus verbirgt Atmosphere die Kontaktdaten aller Gruppenteilnehmer und offenbart nur einen von jedem Teilnehmer selbst ausgesuchten Alias-Namen.

Messengerübergreifende Gruppenkommunikation über Atmosphere

Die Einsatzmöglichkeiten für eine solche Gruppenkommunikation sind vielzählig. In der Immobilienbranche lässt sich die Messenger übergreifende Gruppenkommunikation z.B. für die Kommunikation von Entscheidungsträgern in großen Modernisierungsprojekten einsetzen, in denen auch unternehmensfremde Vertreter aus der Regionalpolitik und Mietervertretung einbezogen werden sollten. Auch lassen sich Gruppen bilden, um Mieter innerhalb eines Gebäudes oder Quartiers miteinander kommunizieren zu lassen – ein DSGVO-konformes Nachbarschaftsnetzwerk ohne, dass sich die Mieter neue Apps herunterladen oder sich in einem neuen Portal registrieren müssen.

Die AT Unternehmensgruppe hat das Potential dieser Art von Gruppenkommunikation früh erkannt und erfolgreich ein Patent dafür angemeldet. An dieser Stelle werden wir im kommenden Jahr von Praxisbeispielen für den Einsatz der Technologie berichten. Bleiben Sie gespannt!

Matthias Opitz
Matthias Opitz Vorstand